Altenpflege

In der Bevölkerung wächst der Anteil alter Menschen. Die Assistenz, Betreuung und Pflege der Älteren rückt immer mehr in unser Bewusstsein und damit auch die Bedeutung und das Ansehen der Altenpflege. Unsere Ausbildung eröffnet für Sie viele Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten.


Fort- / Weiterentwicklungsmöglichkeiten und Studium

Die Aufgaben der Altenpfleger befinden sich im Wandel. Fort- und Weiterbildung sind in diesem Beruf erforderlich, aber nicht gesetzlich verpflichtend verankert. Verantwortung für die Beteiligung trägt zunächst jeder Altenpfleger und jede Altenpflegerin selbst.


Fortbildungen

Fortbildungen dienen dazu, die durch Ausbildung bzw. berufliche Tätigkeit erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten zu erhalten und zu erweitern. Gerade im Gesundheitswesen sind Fortbildungen auf Grund ständig neuer Erkenntnisse in Medizin - und neuerdings auch der Pflegeforschung - sehr wichtig. Durch Fortbildung werden keine neuen Abschlüsse erworben, es wird meist nur erfolgreiche Teilnahme bescheinigt.

Themen umfassender Fortbildungen in den letzten Jahren sind:

  • Pflegeplanung
  • Pflegequalität/Qualitätsbeauftragte
  • Beschwerdemanagement
  • Hospizarbeit
  • Umgang mit Angehörigen.

Weiterbildungen

Die Weiterbildungen in der Pflege haben das Ziel einer Qualifizierung, um sich beruflich weiterzuentwickeln und aufzusteigen. Die Weiterbildungen enden meist mit einer Prüfung und führen zu einer neuen Berufsbezeichnung.

  • Typische Weiterbildungen in der Altenpflege sind zum Beispiel:
  • Lehrer für Pflegeberufe
  • Verantwortliche Pflegefachkraft nach § 80 SGB XI
  • Geprüfte Fachkraft zur Leitung einer Pflege- und Funktionseinheit (Mittlere Ebene des betrieblichen Pflegemanagements)
  • Geprüfte Fachkraft Gerontopsychiatrie

Studium

  • Studiengänge in Pflegemanagement, Pflegepädagogik oder Pflegewissenschaft
  • Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswesen