Die Fachschule für Heilpädagogik bietet in drei Jahren in zwei verschiedenen Ausbildungsformen berufserfahrenen
Fachkräften eine Qualifizierungsmöglichkeit, um heilpädagogische Arbeit leisten zu können.
Ausgehend von der Berufs- und Lebenserfahrung der Studierenden ist die heilpädagogische Ausbildung als Vertiefung, Erweiterung und Differenzierung der eingebrachten Kompetenzen zu sehen.
Auf diesem Hintergrund qualifizieren sich die Studierenden vor allem auf den Gebieten der heilpädagogischen Alltagsgestaltung, der heilpädagogischen Behandlung/ Entwicklungsförderung und der Beratung.
Darüber hinaus werden Fähigkeiten vermittelt, um kompetent Leitungsaufgaben in sozialen Institutionen wahrnehmen zu können.
Heilpädagogische Fachlichkeit steht in enger Verbindung mit der Fähigkeit, hilfreiche Beziehungen zu gestalten.
Der Heilpädagoge ist deshalb aufgefordert, sich mit seiner Persönlichkeit in diesen Prozess einzubringen.
Die Bereitschaft dazu ist ebenfalls eine grundlegende Voraussetzung für die Ausbildung.